(Hoffentlich spiele ich das Stück gleich besser als beim vorigen Mal. Im Publikum sitzt der Kritiker, der mich letztes Jahr als überbewerteten Kommerzheini bezeichnet hat, außerdem ist Radioübertragung, und wenn ich Fehler mache, kriegt das die halbe Welt mit, wäre nicht das erste Mal.)

»Mir ist es eigentlich egal, ob ich in meinem Wohnzimmer oder auf der Bühne spiele«, lese ich oft in Interviews; oder: »Die Bühne ist mein Leben«; »Ihnen hat die Musik gefallen? Vielen Dank, ich bin ja im Grunde genommen nur das Sprachrohr des Komponisten.«


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