Vor etwa zehn Jahren schrieb ich nach einer Aufführung der vierten Sinfonie von Franz Schmidt über eine Assoziation zum Trompetenklang von Miles Davis, was damals in einem Franz-Schmidt-Spezialisten-Forum (es gibt nichts, was es nicht gibt) spöttisches Kopfschütteln auslöste. Nun denn! Es kehrt im Leben alles wieder; und so setzt das diesjährige Musikfest Hamburg einen Miles-Davis-Schwerpunkt und eröffnet zugleich mit einem Hauptwerk von Franz Schmidt, dem wenig bekannten Österreicher, der von 1874 bis 1939 lebte.
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