Das Motto der diesjährigen Osterfestspiele in Salzburg lautet »Wunden und Wunder«. Man könnte das, was dieser Tage dargeboten wird, ebenso gut zusammenfassen unter dem Slogan »Gott und die Welt«. Oder, falls es unbedingt ein marketingtauglicher Stabreim sein muss: »Hölle und Himmel« oder »Chor und Chaos«. Allein drei Chöre stauen sich bei der Eröffnungspremiere auf der von Bühnenbildnerin Rebecca Ringst stark verkleinerten Bühne des Großen Festspielhauses: der Slowakische Philharmonische Chor, der Bachchor Salzburg sowie der Kinderchor der Salzburger Festspiele und Theater.


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… lernte Geige und Klavier, studierte Musik-, Literatur- und Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin, promovierte über frühe Beethoven-Rezeption. Von 1994 bis 1997 Musikredakteurin der Zeit, von 1997 bis 2018 bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Seither wieder freelance unterwegs. Seit 2011 ist Büning Vorsitzende der Jury des Preises der deutschen Schallplattenkritik.