»Kunst ist Ausdruck einer psychischen Not, und man macht sie nicht mal zwischen Tür und Angel«, erklärte Herbert Henck in einem Interview mit Arnulf Marzluf vom Bremer Weserkurier, das am 25. Juni 1996 erschienen ist. Seinen selbstgewählten Aufgaben, sei es die Einstudierung und Aufführung von Schlüsselwerken des 20. Jahrhunderts, sei es die Verfassung von Texten, sei es die Herausgeberschaft einer Schriftenreihe, seien es literarische Arbeiten oder Aufnahmen eigener Musikstücke, widmete er sich mit leidenschaftlicher Kompromisslosigkeit, mit akribischer und umsichtiger Besessenheit.
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