Unter dem Motto #KunstBrauchtGunst zogen letzte Woche 150 Musikerinnen und Musiker in einem Flashmob durch Wernigerode und forderten eine nachhaltigere Kulturfinanzierung. Angeführt wurde der Zug von Gerald Mertens, der sich auf der anschließenden Delegiertenversammlung als Geschäftsführer der deutschen Orchestergewerkschaft unisono verabschiedete. Seit 2001 ist der studierte Anwalt und Kirchenmusiker im Amt, bereits 1990 fing er als Jurist bei der – damals noch – Deutschen Orchestervereinigung (DOV) an. In Wernigerode trat Mertens als »Graf Zaster von Pilaster« auf, in Lüneburg, bei Protesten gegen die drohende Abschaffung der dortigen Symphoniker, war er auch schonmal Johann Sebastian Bach …
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