Viele Künstler*innen der documenta 14 kommen aus anderen Sparten – sind Musikerinnen, Tänzer, Komponistinnen – und bewegen sich zwischen den Disziplinen.

Text · Titelbild © Mathias Voelzke · Datum 16.8.2017

Die documenta, die alle fünf Jahre in Kassel stattfindet, ist bekannt dafür, einen Überblick über die Gegenwartskunst zu liefern. Der diesmalige Leiter, Adam Szymczyk, hat nicht nur die documenta räumlich auf zwei Orte aufgeteilt, Kassel und Athen, sondern dehnt auch den Begriff der Gegenwart: Typisch für diese documenta sind zahlreiche Arbeiten von Künstler*innen, die bereits verstorben sind. Ebenfalls charakteristisch für die Auswahl: Kunstmarktferne und Grenzgängertum. Viele Künstler*innen kommen aus anderen Sparten – sind Musikerinnen, Tänzer, Komponistinnen – und bewegen sich zwischen den Disziplinen.


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