Titelbild © Myrzik und Jarisch

Seit 42 Jahren spielt Daniela Huber im Bayerischen Staatsorchester Geige. Und nicht nur da. Sie macht Kammermusik, komponiert, arrangiert, musiziert bei Kabarett-Abenden von Andreas Rebers im Streichquartett und hat eine Jazzband gegründet, in der sie vornehmlich Klavier spielt – was sie auch studiert hat. Klassisch natürlich, in den 1970er Jahren. Seitdem hat sie immer wieder auch am Klavier auf der Bühne begleitet, zum Beispiel den Tenor Ferry Gruber.Aber auch außerhalb des Konzertsaals ist sie alles andere als leise. Mit einem Konzert mit Jazztrio (unter anderem mit einem ihrer Söhne, einem Jazz-Kontrabassisten) übertönte sie – dank technischer Verstärkung – 2014 eine »Gedenkwache« von einigen Neonazis für den Holocaustleugner Reinhold Elstner vor der Bayerischen Staatsoper (bei dem die Neonazis als Beschallung Beethoven und Wagner, allerdings aus dem Lautsprecher, instrumentalisierten). »Wenn jemand den Holocaust leugnet, muss ich mich dazu äußern«, erklärt sie vor einem Café in Berlin-Schöneberg sitzend, wo der Wind uns kräftig um die Nase weht. »Und auch bei Verschwörungstheorien, die ja der Anfang von so etwas Schrecklichem sein können.« Ich erwidere, dass Gespräche mit Leuten, die an Verschwörungserzählungen glauben, mich oft so viel Energie kosten, dass ich mich dann lieber höflich zurückziehe. »Man kann sich auch unhöflich zurückziehen!«, entgegnet Daniela und lacht. Sie spricht langsam und bedacht, aber sehr herzlich, häufig verschmitzt, mit dem unverkennbaren Münchner Dialekt. »Ich habe schon in München studiert. Eigentlich wollte ich zwischendurch mal weg, aber dann habe ich so schnell die Stelle bekommen, dass sich das nicht ergeben hat.«Aus 42 Dienstjahren hat die Musikerin viel zu berichten: Wie sie sich einmal in einem Konzert mit Zubin Mehta einen ordentlichen Schnitzer erlaubte und der beim Schlussapplaus mit einer herzlichen Umarmung reagierte – und ihr obendrauf noch seinen Blumenstrauß schenkte. Wie sie auf einer Konzertreise mal halb Ostberlin durchkämmte, um einem Kollegen, der sich das gewünscht hatte, ein paar Flaschen Wernesgrüner mitbringen zu können, die sie dann schlussendlich teuer an der Hotelbar erstand – »Beim Bier sparen wir aus Bayern nicht.« Vom Sightseeing an einem Off-Tag in Köln, das daran scheiterte, dass sie den ganzen Tag erst mit dem Geigenbauer, dann mit einem Fahrradhändler und schließlich mit Unbekannten in der Kneipe verquatschte. Von Feiern mit Kolleg:innen aus der Staatsoper und dem angrenzenden Sprechtheater. Und von Diskussionen in Musiktheorie-Onlineforen, in denen sich die männlichen Experten von ihren Kommentaren entweder angegriffen fühlen oder zum Beschützer aufspielen. Wenn man dort unter Männernamen schreibt, sei das anders. »Und ich bin ja in der Situation, dass ich beide Seiten kenne«, sagt Daniela Huber und versucht, ihre langen dunklen Haare trotz Wind zu bändigen. Beide Seiten kennt sie, weil ihr bei ihrer Geburt das männliche Geschlecht zugewiesen wurde. Wir unterhalten uns heute zum Glück nicht online, Daniela Huber opfert gerne ein paar Stunden ihres Urlaubs in Berlin für ein Treffen. Für das Café sind wir heute beide schlechte Kundinnen, vergessen völlig unsere Getränke im Gespräch, das wir bei den ganz grundlegenden musikalischen Basics beginnen.

Daniela Huber · Foto © privat
Daniela Huber · Foto © privat

VAN: Mit welchem Instrument haben Sie eigentlich angefangen, mit Geige oder Klavier?

Daniela Huber: Ich habe zuerst Akkordeon gelernt, dann hatte ich Klavierunterricht. Mit Geige habe ich erst mit zwölf angefangen, dann kam aber schnell ein Gaststudium am Richard-Strauss-Konservatorium. Heute nennt man so etwas Jungstudium. Da konnte ich mich noch nicht entscheiden und habe beides, Klavier und Geige, zu gleichen Teilen zu realisieren versucht. Irgendwann, so mit siebzehn Jahren, war mir dann die Geige lieber.

Warum?

Weil mir Klavier zu einsam ist. Es hat mich immer erschreckt: Man besucht einen Klavierabend, da spielt ein weltberühmter Pianist, fantastisch. Und dann ist Pause, und es sind lauter Fachleute im Publikum, die wissen, wie’s geht. Das ist so eine Ebene, die hat für mich etwas Zwanghaftes. Man muss wahnsinnig genau darauf achten, nach dem Urtext zu spielen, keine Fehler zu machen. Und dann soll auch noch Musik dabei rauskommen. Es gibt ein paar, die das schaffen. Aber es gibt zu viele, die daran scheitern.

Wer schafft das denn in Ihren Augen am besten?

Da kann ich keine Empfehlung geben, da gibt es doch noch zu viele.

Als Sie mit der Schule fertig waren, haben Sie dann nur Geige studiert?

Ja, ich habe nach dem Jungstudium erstmal aufgehört Klavier zu studieren, aber weiter privat Unterricht genommen, ohne den Anspruch, daraus einen Beruf zu machen.

Heute treten Sie aber ja auch am Klavier auf, vor allem als Begleiterin.

Ich habe immer viel begleitet. Aber ich habe auch nie aufgehört mit dem Klavierspielen, höchstens mal ein, zwei Tage oder wenn ich im Urlaub war. Sonst habe ich immer auch Klavier gespielt.

Sind Sie damit eine Besonderheit im Orchester? Oder gibt es viele, die ein zweites Instrument auf so einem Niveau beherrschen?

Es gibt viele, die ein zweites Instrument spielen. Und die, die auch mal Kammermusik machen oder so etwas. Aber es gibt wenige, die den Hang haben, zu improvisieren, frei zu spielen, musikalisch etwas ganz Anderes zu machen.

Sie haben eine Jazzband gegründet, auch mit Musiker:innen des Staatsorchesters.

Das Problem ist: Man kann Jazz nicht nur so nebenher spielen, wenn man aus der Klassik kommt. Ich sage immer: Es ist wie dieselbe Sprache, aber mit einem komplett anderen Dialekt. Wenn man sich einfach Noten nimmt oder irgendetwas nachspielt von einer Aufnahme – das funktioniert nicht. Man muss das richtig üben und sich intensiv damit beschäftigen. Sonst macht es keinen Sinn, sonst klingt es künstlich. Man muss auch eine Affinität dazu haben, diese Musik lieben. Ich würde mich aber auch niemals als professionelle Jazzmusikerin beschreiben.

Ein Tango von Astor Piazzolla, arrangiert von Daniela Huber.

Haben Sie Komposition oder Tonsatz oder etwas Ähnliches studiert?

Nein. Aber ich habe das einfach immer schon gemacht, schon mit zwölf, dreizehn Jahren. Komponiert, arrangiert, für Besetzungen aus der Verwandtschaft – alles grauenhaft durcheinander: Blockflöte, Saxophon, Klavier, Trompete, Akkordeon, Cello – was halt so da war. Da ist man sehr eingeschränkt, aber es schult. Ich habe mich natürlich sehr für die theoretischen Zusammenhänge interessiert und versucht, das zu lernen. Und mit immer mehr Übung braucht man dann irgendwann auch kein Klavier mehr, um sich die Musik vorstellen zu können.

Ich hatte das Glück, dass ich zu meiner Studienzeit von sehr vielen Studierenden und Lehrenden umgeben war, die alle neugierig waren und alles Mögliche gemacht haben. Mit Peter Kiesewetter und Paul Engel zum Beispiel hatten wir ein freundschaftliches Verhältnis. Da hatten wir auch kleine Ensembles, mit denen wir Neue Musik gespielt haben, auch deren Kompositionen. Mein Interesse, selbst was zu schreiben, ist dadurch noch weiter gewachsen. Ich habe das nicht offiziell studiert, aber ich konnte den Komponisten meine Sachen zeigen, mit ihnen reden, daran arbeiten.

Ich glaube, gerade Kammermusik zu machen, ist im Studium unglaublich wichtig. Wenn man heute für Probespiele bestimmte Stücke übt und auf die so fixiert ist – ich bin mir nicht sicher, ob das das i-Tüpfelchen ist. Da geht ein gewisses Maß an Flexibilität verloren. Das Probespiel war ja in den 70ern nicht anders als heute, und wir haben das technisch auch ähnlich gut gemacht, obwohl wir anders studiert haben. Bei mir war der Tag immer zu kurz, weil ich alles auf einmal machen wollte.

Und heute?

Heute ist der Tag immer noch zu kurz [lacht]. Nur jetzt nicht, jetzt mache ich ja Urlaub in Berlin. Im Moment ist mir Bayern zu versödert. Ich weiß nicht, ob das aus einem Minderwertigkeitskomplex heraus geschieht, aber ich habe das Gefühl, dass man in Bayern immer zeigen will: Wir sind wer. Die CSU-Fraktion macht einmal im Jahr ein Neujahrskonzert, mit den Bamberger Symphonikern oder mit uns. Und dann hält Christine Haderthauer eine Rede und sagt: ›Jetzt müssen wir in Berlin zeigen, dass wir kulturell auch was draufhaben.‹ Da sitzt man dann hinten drin, hält die Geige fest und denkt: ›Halt doch bitte die Klappe!‹ Es sollte nicht so von einer Konkurrenz unter den Orchestern gesprochen werden. Ich liebe es, andere Orchester zu hören, deren Stil. Das ist eine Bereicherung. Ich muss dann doch nicht überlegen, ob wir besser sind oder die. Völliger Bullshit! Ich gehe ins Konzert und freue mich, dass die aus Dresden so phantastisch spielen!

Gibt es politische Debatten bei Ihnen im Orchester? Oder wird das diskutiert, wenn man bei einem CSU-Event spielt?

Dazu kann ich jetzt nichts sagen [lacht]. Es ist schon in Ordnung. Wir vertreten als Staatsorchester ja den Freistaat Bayern und nicht die CSU. Aber solche Konzerte gehören dann eben dazu.

Seit 42 Jahren spielen Sie jetzt im Staatsorchester und seit einem Vierteljahrhundert als Daniela. Ich war in den 1990er Jahren noch so jung, dass ich leider nicht weiß, wie verbreitet damals in Deutschland das Wissen über Transidentität war.

Heute ist es einfach: Man geht ins Internet und bekommt dort alle Informationen. Damals fand man nicht mal in der riesengroßen Münchner Stadtbibliothek wirklich Literatur zum Thema. Ich wusste über lange Zeit selbst nicht, was mit mir los ist. Was ich wusste, war, dass ich nicht das bin, was ich nach außen hin darstellte. Das war virulent seit ich denken kann, schon im Kindergartenalter. Irgendwann, mit elf oder zwölf Jahren, fand ich in einer Zeitschrift einen Bericht über eine Transsexuelle und wusste: Sowas ist mit mir auch los. Aber es gab niemanden, mit dem ich drüber reden konnte. Auch über Homosexualität sprach man damals noch in einer Weise, die erschreckend war, mit der Überzeugung, dass das etwas ist, zu dem junge Leute verführt werden – vollkommen Banane! Mit sechzehn, siebzehn habe ich versucht, mich durch die Literatur zu arbeiten, die ich irgendwie greifen konnte, weil ich es als Fehler ansah, als etwas, das bekämpft werden muss. Eine homosexuelle Beziehung war für mich auch keine Alternative, weil ich mich nicht als Mann gefühlt habe. Ich habe das irgendwie innerlich bekämpft, eine Frau kennengelernt, geheiratet, eine Familie gegründet, gedacht, ich könnte das wegdrücken, so wie katholische Priester ihre Sexualität. Da weiß man heute ja, dass das nicht so gut funktioniert. Und das hat bei mir auch nicht funktioniert. Man kriegt irgendwann Depressionen, wird krank. Ich war in einer Verfassung, in der ich einfach nicht mehr weiterwusste, nicht mehr leben wollte.

Ich hatte damals Literatur zum Thema gesammelt, in meinem Schreibtisch versteckt, ganz hinten. Die hat meine damalige Frau gefunden, das war dann mein Outing. Damit kam etwas ins Rollen, das ich nicht mehr stoppen konnte und wollte.

Es gab damals schon ein Transsexuellengesetz, aber mit so vielen Bedingungen, die man erfüllen musste, dass es im Grunde grausam war. Das ging los mit dem ›Alltagstest‹. Bevor überhaupt irgendeine Form von Behandlung stattfinden konnte, musste man ein Jahr lang im richtigen Geschlecht leben und sich als Frau kleiden – mit Bartwuchs und allem! Man musste sich so geben, wie der Psychiater sich eine Frau vorstellt, nicht, wie man selbst eben ist. Das habe ich nicht gemacht. Ich habe gesagt: ›Ich bin vierzig Jahre alt und entscheide selbst, was ich tue.‹ Ich habe es öfter erlebt, dass solche, die zu früh starten, die sofort sagen: ›Ab morgen lebe ich als Frau‹, scheitern.

Weil es die anderen Leute überfordert?

Es überfordert die anderen Leute und es überfordert einen selbst. Man fängt dann an zu überlegen: ›Wie bewege ich mich, wie sitz ich da?‹ Das will ich nicht! Ich will mich so bewegen, wie ich bin. Ohne drüber nachzudenken. So, wie ich jetzt hier sitze.

Und wie funktionierte das dann im Orchester?

Bei mir war es ein fließender Übergang. In der Probe zum Beispiel muss man ja nicht im Anzug rumlaufen oder im Frack, da kann man sich kleiden wie man will, Hauptsache man sitzt dann in Konzertkleidung auf der Bühne. Und das war auch ein Punkt, bei dem ich gesagt habe: ›Das mache ich nicht mit im Alltagstest – mich mit Bartschatten im Kleid im Scheinwerferlicht auf die Bühne setzen und 2.000 Leute schauen mir dabei zu. In 100 Jahren nicht!‹ Das wollte ich erst, wenn ich sicher bin, dass mein Passing funktioniert.

Nach längerer Wartezeit habe ich die Hormontherapie bekommen und den Bart entfernen lassen. Wir brauchten dann mal einen großen Saal außerhalb der Oper für eine Aufnahme, in einem Kulturzentrum, in dem es auch ein Einkaufszentrum gab und Wirtshäuser. Ich kam dort aus der Tür der Herrentoilette und einer wollte rein. Der ist zurückgewichen und hat nochmal geschaut, ob er richtig ist. ›Ah, jetzt hat was funktioniert!‹, hab ich gedacht [lacht]. Man fängt an, sich die Augenbrauen zu zupfen, die Kleidung etwas zu ändern. Und die Kolleginnen und Kollegen nehmen das wahr, aber vermuten noch nichts Besonderes.  

Ich habe die Sache dann von oben nach unten aufgerollt, war zuerst bei der Betriebsärztin, die beim Intendanten Sir Peter Jonas vorgefühlt hat, was der von solchen Dingen hält. Das Signal war sehr positiv. Sir Peter Jonas wollte mich treffen und meinte, er kennt die Situation aus der Verwandtschaft und wird mich unterstützen, mir alle Hilfe geben, ich müsste mich vor nichts fürchten. Ich habe dann darum gebeten, mich erst in meiner Geigengruppe zu outen, dann einen Rundbrief an alle im Orchester zu schreiben und es dann offiziell im Haus zu verbreiten. Und so wurde das dann gemacht.

Wie waren die Rückmeldungen aus dem Orchester auf das Outing?

Positiv! Die, die anderer Meinung waren, haben sich nicht getraut, es zu sagen.

Und die Verwaltung?

Die hielt sich einfach an Recht und Gesetz. Und das war zu der Zeit noch nicht überragend. Die Personenstandsänderung, bei der auch das richtige Geschlecht eingetragen wird, war damals nicht ganz einfach, weil man nachweisen musste, dauerhaft zeugungsunfähig zu sein. Und man durfte nicht verheiratet sein. Das war noch in den 1990er Jahren so. Und das empfinde ich als mittelalterlich!

Wie hat sich nach dem Outing der Alltag im Orchester verändert?

Ich hatte nach meinem Outing zum Beispiel den Plan, fertig angezogen zum Konzert zu erscheinen und meine Geige im Instrumentenlager auszupacken. Das kam anders. Die Kolleginnen haben sich untereinander abgesprochen und dann gesagt: ›Du kommst zu uns! Kein Thema.‹ Die waren unheimlich unheimlich lieb. [Daniela lächelt sehr breit.] Die meisten Kolleginnen und Kollegen kennen mich jetzt gar nicht mehr anders, niemand spricht mehr drüber.

Mit welchen Gefühlen denken Sie nach 42 Jahren im Staatsorchester an die Rente?

Das wird ein bisschen schwierig. Ich habe ein Leben lang darauf hingearbeitet, Musik zu machen. Oder sie dann eben gemacht. Ich habe immer gerne Geige gespielt und merke jetzt, mit 63, dass ich langsamer werde. Es wird schlechter, auch wenn ich viel übe. Ich weiß, dass Kolleginnen und Kollegen versuchen, das Aufhören rauszuschieben. Aber das hilft nichts. Irgendwann ist es zu Ende. Man muss dann Platz machen für die jungen, die nachkommen. Andererseits gewinne ich viel Freiraum für eigene Ideen.

Existieren da schon welche? Oder muss der Freiraum erst da sein, damit die Ideen kommen?

Bei mir ergibt sich das immer aus der Situation. Aber ich kann dann einfach alles machen, was mir Freude bereitet. Muss kein Haus mehr abbezahlen, mich um keine Kinder mehr kümmern. Ich habe jetzt vier Enkelkinder, das ist natürlich super.

Daniela Huber über ihre Transition im Orchester und andere Erlebnisse aus 42 Jahren an der @bay_staatsoper. In @vanmusik.

Wird’s ne große Party geben zum Renteneintritt?

Bestimmt! Party gibt’s immer [lacht]. Aber gerne auch schon vorher [lacht lauter]. Also jetzt gerade natürlich nicht, aber wenn es dann wieder geht …

Mit den Kolleginnen und Kollegen aus dem Orchester?

Ja, klar. Natürlich gibt es auch bei uns mal Spannungen. Das wäre nicht gesund, wenn alle immer einer Meinung wären. Ein Streit kann ja auch gute Veränderungen herbeiführen. Aber es wichtig, dass es wie bei Asterix und Obelix mit einem großen gemeinsamen Fest endet. Bisher haben wir das immer hingekriegt. ¶