Warten heißt Wachsen – so zumindest das Sprichwort. Ob die unter Corona leidende und von der Politik allzu oft ignorierte Kultur gerade wächst, das darf mehr als hinterfragt werden. In Bayreuth jedoch gibt es dieser Tage viel Gewachsenes und Erwartetes zu sehen, und auch allerlei Warten.


Jetzt abonnieren, um weiterzulesen.

Unbegrenzter Zugang zu allen aktuellen Artikeln und dem Archiv

VAN als unabhängiges Magazin wird maßgeblich über Abos getragen. Mit Ihrem Abo ermöglichen Sie unsere Arbeit und sichern die Zukunft von VAN.


Sie haben schon ein Abo?

… studierte Musikwissenschaft, Germanistik und französische Romanistik in Köln und Paris. Seine Promotion schrieb er 2014 an der TU Dortmund, mit einer Arbeit über den Dirigenten und Komponisten Oskar Fried. Derzeit ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Musik und Musikwissenschaft der TU Dortmund und leitet ein Forschungsprojekt über »Musik gegen Antisemitismus - zur Rolle der Musik bei Gedenkveranstaltungen«. 2025 veröffentlichte er eine Ausstellung zu Schostakowitschs...