Über ein Jahr ist es nun her, dass am 27. Januar 2020 der erste Corona-Fall in Deutschland registriert wurde. Das Lockdown-Karussell dreht sich seitdem weiter und weiter. Schon im Frühjahr war dabei klar, wen die zahlreichen Konzert- und Aufführungsabsagen am härtesten treffen würden – die freiberuflichen Künstler:innen und Kulturschaffenden. Um sie kümmerten sich Bund und Länder zunächst nur schleppend und mit Hilfsprogrammen, die weniger Hilfe denn zunächst die Gefahr bedeuteten, wegen Falschnutzung der beantragten Gelder irgendwann bestraft zu werden (Stichwort: zu verwenden für Betriebsausgaben und sonst nichts).
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