Persischen Gedichte und Klagemeditationen über Fremdheit, Flucht, Sehnsucht und Einsamkeit, verwoben mit Schuberts Winterreise. Eine Palestrina-Messe als Ausgangspunkt für eine musizierte Zusammenkunft der monotheistischen Weltreligionen. So klingt das Asambura-Ensemble, das sich aus Profis an Oud, Santur, Kamancheh, Duduk, Riq, Tar und Kora und in der westeuropäischen Klassik ausgebildeten Musiker:innen zusammensetzt. Werke aus Feder von Maximilian Guth, dem Gründer und Künstlerischen Leiter des Ensembles, bilden den größten Teil des Asambura-Repertoires, neben Gemeinschaftskompostionen mehrerer Mitglieder des Kollektivs.In VAN teilen die Musiker:innen, was sie inspiriert, wie sie komponieren und zusammenarbeiten, was sie berührt und wie sie sich interkulturelles Zusammenleben vorstellen.
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