Am 24. Mai veranstalten die Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und die Universität der Künste Berlin zum ersten Mal gemeinsam einen »Aktionstag zum Umgang mit Nähe und Distanz im künstlerischen Studium«. Mit dabei sind unter anderem Freia Hoffmann, die schon 2006 ein Buch über sexuelle Übergriffe im Instrumentalunterricht geschrieben hat, Christine Schornsheim, Vizepräsidentin der Münchner Musikhochschule, die mit ihrer Anzeige das Verfahren gegen Siegfried Mauser in Gang setzte, und Studierende der HfM und der UdK. Ich spreche mit Antje Kirschning, der Frauenbeauftragten der HfM Hanns Eisler, über den aktuellen Stand der Planungen und die Veränderungen, die sie in den letzten Jahren in der Auseinandersetzung mit Machtmissbrauch, Grenzüberschreitungen und sexualisierter Gewalt an Musikhochschulen erlebt hat.
Jetzt abonnieren, um weiterzulesen.
Unbegrenzter Zugang zu allen aktuellen Artikeln und dem Archiv
VAN als unabhängiges Magazin wird maßgeblich über Abos getragen. Mit Ihrem Abo ermöglichen Sie unsere Arbeit und sichern die Zukunft von VAN.
