Das letzte Mal traf ich Christoph von Dohnányi im Juni dieses Jahres bei einem wunderbaren Abendessen in seiner Wohnung in München. Es gab gute Nachrichten zur gesundheitlichen Verfassung seiner Frau Barbara, und die Stimmung war gelöst, entspannt und gesellig. Im Gespräch mit CvD ging es wie immer um vieles – er sprach mit großem Interesse und Sachkenntnis über Politik, kuriose Trends der Popkultur, Literatur und natürlich unsere gemeinsame Verbindung zu verschiedenen Orchestern.
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