Sommer in Wien. Die Bewohner*innen der Stadt sind im Urlaub oder pilgern nach getaner Arbeit in Scharen zu Donaukanal, Alter Donau, Neuer Donau und Donauinsel – Hauptsache Donau und Wasser. Gleichzeitig füllen sich genau 3km² der Innenstadt mit Unmengen von kulturbegeisterten Tourist*innen, die den ersten Bezirk unter sich aufteilen. Von diesem Ansturm sind natürlich einerseits Würstelbuden und Beisl, aber auch die beiden Flaggschiffe der Wiener Hochkultur betroffen: Staatsoper und Musikverein. Was das hauseigene musikalische Programm der beiden Institutionen angeht, sieht es in den Sommermonaten aufgrund der Theaterferien jedoch recht mau aus. Die Staatsoper hat den Betrieb gänzlich eingestellt und der Musikverein fährt ein abgespecktes Sommerprogramm. Wie also die Augen und Ohren jener füllen, die Wien mit Mozart, Beethoven und/oder Strauß verbinden?


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