Eine riesige Stadt, deren erhabene Hochbauten bis in die Wolken ragen und durch deren Straßenschluchten Flugzeuge kurven. Eine Rakete, die aus einem Wasserbassin aufsteigt und unter dem Jubel der begeisterten Masse Richtung Mond fliegt. Bilder wie die, die das Publikum 1927 in Fritz Langs Metropolis und 1929 in Frau im Mond zu Gesicht bekam, waren bis dahin auf den Leinwänden der großen Kino-Paläste nicht zu sehen gewesen. Ein Blick auf zwei Filme, in denen sich in der Rückschau Sozial- und Mediengeschichte kristallisierten – in Form von Zukunftsbildern, die von den Phantasmen ihrer Gegenwart erzählen und von dem, was medienhistorisch bald Vergangenheit sein sollte.


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