»Das Ankommen ist mir ein großes Bedürfnis. Ich bin Anfang fünfzig.« Dominik Pleuel sitzt gedankenversunken auf einem Stuhl aus Eichenholz, vor sich einen Americano und ein stilles Wasser. Die Augen sind auf den Tisch geheftet, der Körper gebeugt. Hinter ihm liegen knapp eineinhalb Stunden Interview. Eineinhalb Stunden, in denen er nochmal alles durchlebt. Wie alles anfing. Und wo er jetzt steht.


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