Datum 13.12.2017

»Zukünftige Generationen werden uns fragen, auf welcher Seite wir in den #harpsichordwars standen«, lasen wir auf Twitter. Den Rubikon überschritt Mahan Esfahani in VAN mit dem Vorwurf, die Cembalo-Kolleg*innen würden exklusive nationalistische Narrative pflegen und dazu noch so vage spielen, als hätten sie Angst vor ihrem Instrument. Wer so austeilt muss mit einem Echo rechnen – in diesem Fall gleich mit einem dreifachen. Die VAN-Cembalo-Debatte in vier Artikeln.


Jetzt abonnieren, um weiterzulesen.

Unbegrenzter Zugang zu allen aktuellen Artikeln und dem Archiv

VAN als unabhängiges Magazin wird maßgeblich über Abos getragen. Mit Ihrem Abo ermöglichen Sie unsere Arbeit und sichern die Zukunft von VAN.


Sie haben schon ein Abo?