»Zukünftige Generationen werden uns fragen, auf welcher Seite wir in den #harpsichordwars standen«, lasen wir auf Twitter. Den Rubikon überschritt Mahan Esfahani in VAN mit dem Vorwurf, die Cembalo-Kolleg*innen würden exklusive nationalistische Narrative pflegen und dazu noch so vage spielen, als hätten sie Angst vor ihrem Instrument. Wer so austeilt muss mit einem Echo rechnen – in diesem Fall gleich mit einem dreifachen. Die VAN-Cembalo-Debatte in vier Artikeln.
#harpsichordwars

