2018 will das Festival für Zeitfragen kollektiv nachlauschen, -denken und -spüren, wie wir gefangen zwischen divergierenden und kollidierenden temporalen Kraftfeldern Zeit täglich erleben. Flexibilisierung, Fragmentierung, das Ausreizen der Aufnahme- und Leistungsfähigkeit; schrumpfende, gedehnte, verzerrte Zeithorizonte; der Schwindel der Schnelligkeit und Scheingeschwindigkeit; der Verlust des Anspruchs und Anrechts auf Zeit… Wir haben vier Artikel über Komponist_innen und Musiker_innen, deren Umgang mit Zeit und Zeitkunst bei MaerzMusik Fragen aufwirft, zusammengestellt.

