VAN: Du kommst erst 2017 zum Chor. Trotzdem: Wie gefällt dir Berlin so weit?
Justin Doyle: Ich lebe ja gerade in North Yorkshire, wo es kalt ist, viel regnet und wo es mehr Schafe als Menschen gibt (also auch mehr Schafe als Musiker). Bis jetzt war das optimal, weil Stille für mich wichtig ist. Ich gehe so gerne – leider nicht oft genug – in die Berge, um den Kopf freizubekommen.
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