Alice Harnoncourt ist nicht nur Geigerin und Alte-Musik-Pionierin sondern, neben vielem Anderen, auch Herausgeberin: Wir sind eine Entdeckergemeinschaft, in dem sich Nikolaus Harnoncourt an die frühen Jahre des Concentus Musicus erinnert, erscheint am 12. September (in VAN sind vorab schon fünf ausgewählte Passagen zu lesen). Wir haben mit Alice Harnoncourt über ihr Leben und Arbeiten gesprochen.

VAN: Wie entstand Ihr Buch?

Alice Harnoncourt: Claudia Romeder vom Residenz Verlag hat mich angerufen und gesagt, sie würde gern die Zeittafel der Harnoncourt Biographie von Monika Mertl aktualisieren … Ich fragte sie, ob sie Interesse hätte an einer von Nikolaus Harnoncourt geschriebenen Chronik des Concentus Musicus: Damals hatte ich bereits 40-50 Seiten zusammengestellt. Zwei Tage später hat sie in das Manuskript geschaut und gesagt, sie will das haben, aber es muss bis Juni fertig sein. Da habe ich mich an die Arbeit gemacht.

Wir sind eine Entdeckergemeinschaft erscheint am 12. September beim Residenz Verlag. Auch alle hier gezeigten historischen Aufnahmen stammen aus diesem Buch.

Es gibt nun hier in St. Georgen im Attergau einen Nikolaus Harnoncourt Platz …

Wir leben ja über 40 Jahre hier, das hätte ihn schon sehr gefreut.

Am ersten Mai-Wochenende jeden Jahres werden hier die Harnoncourt Tage veranstaltet, was ist das programmatische Anliegen?

Seinen Geist weiterzutragen.

Sie haben am Telefon gesagt, Sie sind viel allein. Wo sind Sie mit ihm zusammen und wo sind Sie jetzt allein?

Es ist schwer zu sagen. Körperlich ist er nicht da, aber sonst ist er immer da. Gott sei Dank. Außerdem bin ich hier auch von Familie umgeben.

Nikolaus und Alice Harnoncourt 2014 im Konzerthaus Berlin Foto © Martin Kubik

Was las er?

Wahnsinnig viel, aber sein Buch war Don Quichotte … und: Kennen Sie Peter von Matt, ich lese gerade sein Buch Die Intrige – mein Mann hat an der Seite Notizen gemacht, so führe ich mit ihm einen Dialog.

Stammt der Titel Entdeckergemeinschaft von Ihnen?

Mein Mann hatte ihn nie verwendet, erst in seinem Abschiedsbrief, den er einem Tag vor seinem 86. Geburtstag im Dezember 2015 veröffentlicht hat.

Der berührende Brief – war er Ihre Idee?

Nein, seine eigene.

Eine Analogie zu Joseph Haydn, der Visitenkarten versandte: ›Alt und schwach bin ich; Wenig nur erquicket mich‹. Verändert sich jetzt das Familiengefüge?

Es ist interessant: Die Familie hat von der Krankheit erst sehr spät erfahren, ausgenommen unser Sohn, der Arzt ist und meinen Mann betreut hat. Von dem Moment an, wo es klar war, dass er nicht mehr sehr lange leben wird, hat das die Familie noch mehr geeint. Gewisse Sachen sind selbstverständlich geworden. Es war für alle eine spezielle Zeit. Auch für die Enkelkinder. Er ist, glaube ich, noch sehr präsent bei allen.

Welche Funktion hatten Sie in der Familie, damit das Gefüge stimmt?

Ausgleichend, vielleicht.

Ihr Mann war ein Faktor des Musiklebens, der alles um sich ordnet und lenkt, steuert, der Macht hat im besten Sinne, der das nützt, aber niemals ein Funktionär war.

Nein, überhaupt nicht. Das hat er ja vollkommen abgelehnt. Er wurde oft gefragt. Die Symphoniker wollten ihn als Chef haben und in Zürich fragte man an. Er hätte jede Menge Möglichkeiten gehabt. Das Mozarteum wollte ihn als Rektor haben, er wollte aber nicht. Er wollte unabhängig sein in jeder Richtung. Er hat gesagt ›Ich müsste alles auf den Kopf stellen‹.

Nachdem Lang Lang mit meinem Mann Beethoven erarbeitet hatte, wollte er unbedingt Mozart mit ihm machen. Mein Mann willigte ein unter der Bedingung, dass sie lange vorher daran arbeiten. Lang Lang ist ein Jahr vor der Aufnahme auf zwei Tage nach St. Georgen gekommen, hat sich sein Klavier hierher bringen lassen und mit meinem Mann gearbeitet. Im Jahr darauf, 2014, hatte er alles noch behalten, die Proben waren unglaublich. Es ist bei Sony auch eine DVD herausgekommen von dieser Arbeit, ›Mission Mozart‹.

Lang Lang, das Orchester und mein Mann: Das war unglaublich, eine tolle Sache. Mein Mann hat immer gesagt: ›Es gibt zwei Pianisten für mich: Gulda und den Lang Lang.‹

Gulda und Harnoncourt – das war 1996 mit zwei Mozart-Klavierkonzerten …

Die Beziehung zu Gulda endete, weil mein Mann sich weigerte, Guldas Werke aufzuführen …

Gulda, der Kompromisslose …

Musik ist an sich nicht demokratisch steuerbar.

Kunst ist auch nicht demokratisch, aber sie muss nicht menschenfeindlich sein.

Mein Mann hat sich sehr als Orchestermusiker gefühlt. Er hat zu oft miterlebt, wie Musiker von Dirigenten fertiggemacht worden sind. Karl Gruber, unser zweiter Oboist, ist durch den Dirigenten Josef Krips krank geworden. Er hat schwere Depressionen bekommen und sich davon nie wieder erholt. In seinem ersten Dienst nach der Krankheit hat der Dirigent gesagt: Na, jetzt werden wir mal schauen. Und hat sofort eine schwierige Stelle aufgelegt, die ist schief gegangen und Karl Gruber ist schreiend davon gelaufen.

Der Umstieg von Concentus Musicus auf das Orchester-Dirigat muss für Sie beide ein drastischer Einschnitt gewesen sein. Für Ihren Mann, der nun ein Orchester leitete, davor aber ein Ensemble aus Individualisten, denen man selber Ideen gibt.

Er hatte großes Glück gehabt. Die Einladungen kamen relativ spät. Das erste Orchester, das sich getraut hat, ihn einzuladen, war das Residenz Orchester Den Haag. Fast zeitgleich hat auch das Concertgebouw Orchestra angefragt. Er hat nur mit Orchestern zu tun gehabt, die wollten. Ich kann mich gut erinnern, er hat mit dem Philharmonia Orchestra in London einen Beethoven-Zyklus gemacht und hat gesagt, er braucht für jedes Konzert fünf Proben. Und die sagten: ›Ist der verrückt? Wir spielen das auch vom Blatt.‹ Und nach drei oder vier Proben kam: ›Na hoffentlich klappt es, eigentlich haben wir zu wenig Proben.‹ Und so ist es ihm immer ergangen: im ersten Moment ein Schock und die Frage: ›Was will der eigentlich?‹ Im nächsten Moment lief alles tadellos. Mein Mann hatte ein unglaublich tolles pädagogisches Talent, das sehr vieles möglich gemacht hat.

Der Umstieg von Concentus Musicus auf Orchester heißt auch, dass Sie nicht mehr so häufig als Konzertmeisterin mit Ihrem Mann arbeiteten. Wie veränderte sich alles?

Ich habe es ausgehalten. Ich habe ja trotzdem immer weitergespielt.

Der »Urconcentus« 1966 im Kuppelsaal des Palais Schwarzenberg mit Alice Harnoncourt als 1. Geige • Foto © Archiv Kurt Theiner

Aber Sie haben auch ein bisschen Ihren Platz gewechselt. Sie waren dann mehr betreuend tätig, im Aufnahmestudio, Sie gaben mehr Feedback.

Ich habe stark mitgearbeitet in der Vorbereitung. Ich habe die Stimmen eingezeichnet und wir haben viel diskutiert, ich habe nichts einfach übernommen, sondern gesagt: ›Das gefällt mir, das gefällt mir nicht.‹ Das war ihm auch lieb so; wenn er an der Zürcher Oper dirigierte, habe ich mitgespielt, und das hat mich sehr gefreut.

Wie sehen Sie Ihre Karriere als Frau im Nachkriegs-Österreich? Sie haben eine gute Wahl getroffen mit dem Concentus als Konzertmeisterin. Sie haben Ihre Chancen genutzt.

Ich habe genau den richtigen Platz bekommen. Ich wollte natürlich, wie jedes Kind, das Flausen im Kopf hat, die größte Solistin werden. Ich bin aber rasch darauf gekommen, dass ich das wahrscheinlich nicht werde, das hatte auch mit meinem Mann zu tun, da ich ja eine Familie mit ihm wollte. Meine Aufgabe im Concentus Musicus als Konzertmeisterin und Solistin war die ideale Möglichkeit, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Ich war ausgefüllt und das war sehr gut: ich die erste Geige, mein Mann war das Cello, wir haben da über das Ensemble einen Bogen gespannt.

Als mein Mann vom Orchester der Wiener Symphoniker weggegangen ist, war das familiär eine kritische Situation, ein Risiko. Aber ich habe gesehen, dass er verkümmert wäre im Orchester: Da haben wir überlegt, was machen wir, wenn alle Stricke reißen. Und ich habe gesagt, ich weiß, als Frau komme ich höchstens in das Radio Symphonie Orchester rein, keine Philharmoniker und keine Symphoniker, nur dort, wo man nicht gesehen wird. Das Radio Symphonie Orchester hat Frauen genommen, weil man die Mitglieder im Radio nicht gesehen hat.

Auf höchstem Niveau waren die Frauen nicht zugelassen. Als ich das erste Mal nach Holland gekommen bin, war da eine Kontrabass Spielerin, eine Hornistin … das war zu der Zeit undenkbar bei uns!

Und die Lehrer, haben die Sie spüren lassen: Du bist ein Mädchen?

Nein, überhaupt nicht.

Wie hat sich Gender im Concentus entwickelt?

Es war witzig, meine Kollegen waren stolz auf mich. Aber als Anita Mitterer und Andrea Bischof dazugekommen sind, da haben sie ein bisschen die Haare aufgestellt.

Haben Sie Partei ergriffen für sie? Was hat ihr Mann dazu gesagt?

Natürlich. Mein Mann hat sie ja hereingeholt.

Der Concentus hat – wie viele österreichische Nachkriegskarrieren, wie auch Gulda – von der Arbeit der Exilanten und Exilantinnen profitiert, von Mariedi Anders, einer Managerin in San Francisco. Ihr Mann hat niemals Musik NS-verfemter Komponisten aufgeführt? Was dachte Ihr Mann?

Er war tief betroffen davon und wahnsinnig geprägt, die Grazer waren ja teilweise schrecklich involviert. Das hat ihn sehr bewegt, das war ihm nicht gleichgültig. Er hat das wirklich sehr miterlebt. Er hatte ein Erlebnis mit Willy Wertheimer, das hat ihn verfolgt: Er traf ihn in Basel, als Direktor des Konzerthauses im Stadtcasino, seinen alten HJ-Bekannten aus Graz, der als jüdisch gefährdet, als sogenannter ›Halb-Jude‹, die Nazi-Zeit überlebte.

Aber sonst war Politik war eigentlich kein Thema bei uns.

Sie schreiben im Buch von den Pionieren der alten Musik, wie Josef Mertin. Was hat Ihr Mann von denen genommen?

Er hat sie als Anregung genommen. Mertin wollte gerne im Ensemble als Sänger mitwirken, aber er war ja kein Sänger. Es hätte auch ideologisch nicht gepasst. Wir wären dann in seinem Fahrwasser gewesen und das war nicht unser Weg.

Sie haben eine Sammlung von Instrumenten, und nennen Sie Instrumentarium. Wie umgehen mit alten Musikinstrumenten?

Sie sind ein Werkzeug. Es sind Kunstwerke, meine Geige ist von 1665 und ich spiel darauf, sie ist uralt und wunderschön und klingt toll, aber es ist ein Werkzeug. Mein Mann ließ sich ungern auf den Originalklang beschränken, er ist ein Teil um das musikalische Kunstwerk besser zu verstehen und ihm gerecht zu werden, aber es ist nicht die ganze Sache.

Muss Originalklang ein altes Instrument sein?

Es kann auch eine Kopie sein. Es gibt Menschen, die spielen Originalinstrumente und spielen ganz modern darauf.

Es gibt ja nicht den einen Originalklang. Woraus ergibt sich ein Klangstil? Aus der Stärke des Vibratos, aus der Bogenhaltung ..?

… und aus dem Wissen, dass die Musik zu einer gewissen Zeit eine konkrete Sprache in Tönen ist. Das haben viele Leute  noch immer nicht begriffen.

Ist es auch eine gewisse Zeitgemäßheit …

Es ist ein Basiswissen. Wenn man dieses Basiswissen hat, dann sieht man die Musik anders an und spielt sie anders.

Alice Harnoncourt 1969 mit originaler Barockbrille von Lord Teddy, neben ihr Alfred Deller.

Muss ich den Raum, den Stoff kennen, in dem die Komposition entstanden ist, bei Monteverdi die Intrigen der Inquisition …?

Sie können seine Briefe lesen und die Texte seiner Madrigale und seiner Opern, dann wissen Sie sehr viel. Und dann müssen Sie in Italien gewesen sein und etwas über die Zeit gelesen haben und aus all dem zusammen bekommen Sie ein Gefühl für die Musik.

Sie wollten nie unterrichten? Sie haben doch so viel weiterzugeben.

Ich fühlte mich immer im Schatten meines Mannes. Er war ein pädagogisches Talent und ich habe immer das Gefühl gehabt, das kann ich nicht. Ich habe nur manches Mal ein paar private Schülerinnen gehabt. Es waren nicht viele. Meine Kinder haben auch gesagt, ich solle unterrichten, aber ich wollte nicht, ich habe auch so genug zu tun gehabt und hätte gar keine Zeit gehabt.


Artikel jetzt twittern: »Ich habe genau den richtigen Platz bekommen.« Alice Harnoncourt über den Anfang des Concentus Musicus in @vanmusik

Was verändert sich für Sie mit dem Älter werden? Was machen Sie anders?

Ich denke darüber nicht nach. Es ist so. Was sich verändert bei mir leider Gottes ist, dass sich meine Knie abgenützt haben. Meine Knie schmerzen daher. Wir sind sehr viel berggestiegen und gewandert. Das ist das einzige, was ich merke: dass ich nicht mehr so gehen kann, wie ich will. Aber sonst: mein Leben ist jetzt anders, weil ich kein Ziel habe. Ich habe immer ein Ziel gehabt.

Das Ziel war die nächste Aufführung, das nächste Konzert, die nächste Entdeckung?

Genau. Und das hat die Sache natürlich schon sehr verändert.

Als wir einander 2008 im Odeon trafen und ihr Sohn Philipp Alcione von Marin Marais inszenierte, sagten Sie zu mir, Sie hätten das Stück lange gekannt, aber Sie hätten nie für möglich gehalten, dass man es aufführen könnte. Sie haben immer recherchiert mit dem Ziel der Möglichkeit der Umsetzung.

Richtig. Wir haben nicht Wissenschaft per se gemacht sondern praktische Wissenschaften.

Wem sind Sie in Ihrer Geigenkarriere dankbar? Es sind ja so wenig Menschen im Leben, die einen ermuntern.

Ich bin nur meinem Mann dankbar. Ich habe durch ihn Musik kennengelernt.

Nikolaus und Alice Harnoncourt auf einer USA-Reise 1966

Keinem ihrer Lehrer, auch nicht Tibor Varga?

Ich habe bei ihm Stunden gehabt, bin ihm nach England nachgefahren, vier Wochen in Oxford und habe das sehr genossen. Ich bin immer wieder nach London zu ihm gefahren. Aber das war rein technisch.

Im Buch schreibt Ihr Mann über Sie, jetzt können Sie antworten … wir wissen von Ihrer Schulzeit als Schulkollegin von Guldas Schwester Hedy…   

In meinen Jugendjahren hat es geheißen, wenn deine Eltern in Wien geboren sind, dann bist du ein Wiener. Von meinen Großeltern war keiner ein Wiener. Die einen waren aus dem Erzgebirge, die anderen aus dem deutschsprachigen Böhmen. Ich bin vor ein paar Jahren mit meinem Bruder ins Erzgebirge gefahren weil es mich interessiert hat, wo sie herkommen. Die waren Gebirgler, 1600 Meter, das hat mein Bild von meinen Großeltern total verändert. Das war ganz interessant, die Umgebung macht schon was aus für den Charakter.

Könnten Sie erzählen wie das Musik-Erarbeiten geht?

Die Proben mit meinem Mann waren wahnsinnig interessant. Er hat die Sachen auseinandergenommen und wunderbar erklärt. Das war wirklich toll und das hätt ich nie können, daher hab ich nie die Bestrebung gehabt, das in die Hand zu nehmen. Eine Zeitlang im Concentus hat er gefunden, es solle mal ein anderer Kollege die Probe leiten oder das Programm zusammenstellen. Es hat sich nie ansatzweise jemand gefunden, der das hätte machen wollen. Wir haben alle gespürt, dass wir das nicht können. Das einzige, was einige gemacht haben, war Noten-Schreiben.

Wie lief die Übergabe des Concentus an Stefan Gottfried ab?

Mein Mann hat, nachdem er merkte, dass seine Kräfte nachlassen, überlegt und wir haben gesagt, die drei werden es machen: Erich Höbarth, Andrea Bischof und Stefan Gottfried. Und das haben sie akzeptiert.

Ist Musik eine Lebenshilfe?

Ich finde schon. Aber ich könnte nicht sagen wodurch. Man wird bereichert. Ich habe so viele unglaubliche Erlebnisse dadurch gehabt, die hätte ich nie gehabt, wenn ich nicht Musikerin wäre. Hilfe! Was ist schon Hilfe? Man hilft sich höchstens selbst.

Und jetzt hören Sie nichts mehr vom Concentus?

Ich höre Radio, ich will ja am Laufenden bleiben. Ich lebe ja noch, was aber nicht ganz einfach ist, wenn man keinen Partner mehr hat. Aber ich hör´ wenig Musik. Mein Mann und ich haben immer gesagt, wenn wir mal in Pension sind, dann hören wir uns unsere alten Aufnahmen an und schauen, was wir da gemacht haben. Hier und da hör ich was und finde das so unglaublich gut und dann freue ich mich.

Hat Ihr Mann alles erreicht, was er sich vorgenommen hat?

Ja,  schon. Im Grunde waren wir beide unglaublich glücklich und zufrieden über die Möglichkeiten, die er bekommen hat ohne jede Protektion, ohne jede Hilfe. Wir waren nur auf uns angewiesen. Da waren wir immer sehr glücklich, dass das möglich war. ¶