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Theater mit Musik

Péter Eötvös zählt zu den gefragtesten und produktivsten Komponisten unserer Zeit. Seine Musik ist klar gebaut, zugänglich, sie erzählt Geschichten, nicht nur auf der Opernbühne. Vergangenes Wochenende hat der ungarische Komponist in Berlin ein neues Werk vorgestellt: ›Sleepless‹.

Gated Debussy

Gar nicht so einfach, in Paris zu dem Haus zu kommen, in dem Claude Debussy mit seiner Familie lebte. Aus ›Children’s Corner‹ ist ein Sperrbezirk geworden.


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Video der Woche

Das Sonar Quartett performt Schostakowitschs Streichquartett No. 11, IV: Etude-Allegro im Rahmen von EVOLUTION

Mit einer im Rahmen der Konzertreihe EVOLUTION entstandenen Videoserie hat das Sonar Quartett – stark geprägt und beeinflusst von dem Kontext der pandemischen Instabilität – die Grenzen der Definition von »Performance« überschritten. So entstanden fünf künstlerische Reflexionen in Form von Musikvideos, in denen das Ensemble herausragende Streichquartettliteratur ebenso wie eigene Werke aufgenommen und dabei erforscht hat, wie Bilder die Bedeutung von Klängen verstärken können. Als Zusammenfassung dieser Erkundung wird das Sonar Quartett am 7. Dezember die Veranstaltung EVOLUTION: Abschlussveranstaltung der Konzertreihe in der Berliner Musikbrauerei ausrichten. Bei freiem Eintritt wird das Quartett über die Erfahrungen diskutieren und reflektieren, gefolgt von einer Aufführung von Beethovens Streichquartett Nr. 16 in F-Dur, op. 135.


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Audio der Woche

Äneas Humm und Renate Rohlfing mit Fanny Hensels Nachtwanderer Op. 71

https://van-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/01-Hensel-Nachtwanderer-op.-71.mp3

Bei Äneas Humms zweiten Solo Recital EMBRACE treffen ausgewählte Lieder Fanny Hensels, Franz Liszts und Edvard Griegs auf Viktor Ullmanns Zyklus Der Mensch und sein Tag. »Als wir das Programm für das Album EMBRACE fanden, war es für mich von großer Bedeutung, dass wir Atmosphären aufgreifen und diese in verschiedensten Musikwerken zeigen können«, meint Äneas Humm, der die Pianistin Renate Rohlfing an der Juilliard School in New York kennengelernt hat (sie haben beide dort studiert, allerdings zu unterschiedlichen Zeiten). »Für Renate Rohlfing und mich war diese CD ein Projekt, welches uns durch diese triste Corona-Zeit begleitete. In diesen Werken fanden wir Zuflucht und verweilten in ihnen. Der Titel EMBRACE erschien uns also als umfassender Name dieser geistigen Herberge als natürliche Wahl.«


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Video der Woche

New Music Monday beim Ensemble Musikfabrik

Immer Montags veröffentlicht das Ensemble Musikfabrik neue, in Zeiten von Social Distancing und Lockdown aufgenommene Videos. Allein die letzten Publikationen zeigen die Bandbreite des stetig wachsenden Katalogs mit Kompositionen von John Cage, Samuel Solís-Serrano und Rebecca Saunders – stöbern lohnt sich.


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»Bei uns ist das sofort ein Politikum: ›Die kriegen soundsoviel Millionen an öffentlichen Geldern und jetzt lassen die sich nicht impfen und spielen nicht mehr.‹ Das wäre ein Horrorszenario.«

Oliver Wenhold über die Impfdebatte in Orchestern

Interviews

»Klavierspielen ist nicht meine einzige Art, mich zu sehen.«

Als Vielfraß bezeichnet sich die Pianistin Tamara Stefanovich und meint damit ihren Hunger auf ein unglaublich breites Repertoire. Über die Entwicklung ungewöhnlicher Programme und deren Vermittlung, warum Musiker:innen sich zu wichtig nehmen, Vielseitigkeit, die Angst vor dem Improvisieren und wie es ist, als »Ex-Jugoslawin« während der Balkankriege in den USA und Köln zu studieren.

Recherche

Unterreguliert

2020 durfte nur ein Drittel des erwarteten Publikums in die Berliner Säle, trotzdem schrieben die landeseigenen Opern und manche Orchester schwarze Zahlen. Woher kommt das Geld? Und wo soll es hin?

Ist der Musikunterricht codiert, exklusiv, elitär und eine Monokultur?

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#250Komponistinnen


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Der O-Mat


Welche Komponistin passt zu Deiner Persönlichkeit?


Interview

»Da gibt es einen anderen Weg.«

Oboist Juri Vallentin, Preisträger des Berlin Prize for Young Artists, erklärt, wie er neue und alte Musik zugänglich machen will, was wir von der Mathematik und der bildenden Kunst lernen können und worauf er in seiner eigenen Lehre Wert legt.

Der Schatzsucher

Harry Vogt, der als »produzierender Redakteur« des WDR seit Mitte der 1980er das zeitgenössische Musikleben entscheidend mitgeprägt hat, blickt zurück – und voraus auf seine letzte Saison.

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